Überparteilich – Unabhängig – Erfahren

Freie Wähler-Gemeinschaft Holzkirchen FWG

Wir Freien Wähler sind überparteilich, unabhängig und erfahren. Wir leben gerne in Holzkirchen und fühlen uns hier wohl. Ob Neubürger oder Einheimischer. Als interessierte und engagierte Bürger erleben wir gerade eine mitreißende Aufbruchstimmung. Machen Sie mit! Gemeinsam sind wir stark. Sprechen Sie uns an. Wir nehmen Sie als Ideengeber ernst – auch nach der Wahl!

Geteilte Information = Mehr Wissen und mehr Nutzen

Zu Aufgabenteilung und größtmöglicher Nutzung der Potenziale bei den Freien Wählern gehört, dass Gemeinderäte und Mitglieder eng zusammenarbeiten und so auf vielseitiges Fachwissen zurückgreifen.

  • Um das Thema Verkehr und Infrastruktur kümmern sich Hubert Müller und Martin Taubenberger.
  • Wirtschaft und Arbeit sowie der Kommunalhaushalt sind die Bereiche von Birgit Eibl und Wolfgang Jennerwein.
  • In der Bauplanung engagieren sich Birgit Eibl und Wolfgang Jennerwein.
  • Bürger und Soziales ist das Spezialgebiet von Birgit Eibl und Dr. Marcus Ernst.
  • Mit Sport und Kultur befassen sich Martin Taubenberger, Wolfgang Jennerwein und Egmont Ernst.
  • Für Schule und Kinderbetreuung setzen sich besonders Birgit Eibl und Martin Taubenberger ein.
  • Die Nutzung alternativer Energien – besonders das umstrittene Geothermie-Projekt – beschäftigt Martin Taubenberger und Hubert Müller.

Unsere Ziele

Schule und Kinderbetreuung

  • Mehr Ganztagesschulplätze.
  • Unser Motto: Schulen zu den Schülern und nicht umgekehrt.

Verkehr und Infrastruktur

  • Schnelle Umsetzung der Südumgehung, möglichst mit Bahnhaltepunkt „Süd“.
  • Kostenloses Parken im Ort.
  • Ganzheitliches Verkehrskonzept für alle Ortsteile.

Sport und Kultur

  • Neue Sportstätten samt Mehrzweckhalle mit optimaler Verkehrsanbindung und Parkflächen.
  • Intensiver Kontakt zu und mit den Vereinen, Einbindung in Planungen.

Wirtschaft und Arbeit

  • Verbesserte Koordination und Moderation zwischen Bürgern, Gemeindeverwaltung, Firmen, Vereinen und Kultur.

Bürger und Soziales

  • Bürger als Ideengeber ernstnehmen. Einbinden von Engagement und Expertenwissen und Kompetenz aus der Bürgerschaft. Integration unserer Neubürger vorantreiben.
  • Alternativplanung für Betreutes Wohnen neben Altenheim St. Anna durch Vernetzung von Wohnformen. Leichteren Wechsel von Betreutem Wohnen zum Pflegeheim ermöglichen.

Nutzung alternativer Energien

  • Fördern transparenter Konzepte für erneuerbare Energien.
  • Verantwortungsbewusste Abwägung der Chancen und Risiken beim Geothermie-Projekt in der Au.
  • Hackschnitzel-Kraftwerk für Wärme und Strom als gleichwertige Energiequelle.
  • Ausgeglichene CO2-Bilanz als Vorgabe für künftige Planungen.